{"id":1896,"date":"2017-07-31T17:55:11","date_gmt":"2017-07-31T17:55:11","guid":{"rendered":"http:\/\/cytologystuff1.wpengine.com\/gyn-atlas-table-of-contents\/endocervical-adenocarcinoma\/"},"modified":"2017-11-15T10:14:07","modified_gmt":"2017-11-15T10:14:07","slug":"endocervical-adenocarcinoma","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/gyn-atlas-table-of-contents\/endocervical-adenocarcinoma\/","title":{"rendered":"EPITHELZELLATYPIEN"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;EPITHELZELLATYPIEN&#8221; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p class=\"subhead\">EPITHELZELLATYPIEN<\/p>\n<p>         <strong>ENDOZERVIKALES ADENOKARZINOM: <\/strong><br \/>\n\t\t <em>Raheela Ashfaq, MD<br \/><\/em><br \/>\nZellen von endozervikalen Adenokarzinomen sind im ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test gut erhalten und behalten die klassischen dr\u00fcsigen Strukturen und Lagerungen bei, wie sie in anderen fl\u00fcssigkeitsbasierten Entnahmeverfahren beobachtet werden, wie z. B. bei Adenokarzinomen in nicht-gyn\u00e4kologischen K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Die Diagnose des Adenokarzinoms hat in den letzten Jahren gr\u00f6\u00dfere Bedeutung erlangt, was an einer relativen und absoluten Zunahme seiner Inzidenz liegt. Ungl\u00fccklicherweise ist diese Diagnose in konventionellen Abstrichen der Zervix oft schwierig aufgrund inkompletter Probenentnahme aus der Endozervix oder schlechter Erhaltung des glandul\u00e4ren Materials.   <\/p>\n<p>    Die korrekte Diagnose des endozervikalen Adenokarzinoms h\u00e4ngt stark von dem Grad der invasiven L\u00e4sion sowie vom Vorhandensein einer Tumordiathese ab. Hochdifferenzierte L\u00e4sionen k\u00f6nnen schwierig von in-situ-L\u00e4sionen zu unterscheiden sein und h\u00e4ufig wird die definitive Diagnose erst aus dem histologischen Pr\u00e4parat bestimmt. Aufgrund der schnellen Fixierungstechnik des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Tests muss sich das Hauptaugenmerk nicht auf die Gewebearchitektur allein, sondern ebenso auf die Kernmerkmale richten. Kriterien wie Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten der Kernmembran und das Chromatinmuster sind wichtig, um dem Zytologen zu helfen, neoplastische Dr\u00fcsenl\u00e4sionen von einem benignen Regenerationsprozess zu unterscheiden. Das Fehlen von Lufttrocknungsartefakten f\u00fchrt zu einer klareren Darstellung von Kernmerkmalen und eliminiert die verwaschene Chromatinf\u00e4rbung und macht damit die Diagnose leichter. <\/p>\n<p>    Ein Adenokarzinom kann von einem AIS begleitet werden. Die Suche nach dem h\u00f6chsten Schweregrad der L\u00e4sion ist ein wichtiger Faktor, um eine hohe Rate von histologischer Korrelation im Labor zu erhalten. <\/p>\n<p> Eine akkurate Diagnose eines endozervikalen Adenokarzinoms ist am leichtesten, wenn eine ad\u00e4quate Abstrichentnahme stattgefunden hat, was zu zahlreichen Zelllagen und -verb\u00e4nden f\u00fchrt, die leicht bei Screeningvergr\u00f6\u00dferung erkannt werden k\u00f6nnen. Das klassische Kriterium zweidimensionaler Zelllagen und \u2013gruppen ist vorhanden und diese Gruppen beginnen sich abzurunden. Sie zeigen wenig von der glandul\u00e4ren Differenzierung welche beim AIS in Form von Streifen, Pseudostratifikation und Nuclear Crowding beobachtet werden. Die dreidimensionalen Verb\u00e4nde k\u00f6nnen in den Randbereichen Einziehungen aufweisen, wobei der Zellkern \u00fcber den Rand der Zellgruppe herausragen kann. Granulozyteneinschl\u00fcsse k\u00f6nnen ebenfalls beobachtet werden (dieses Merkmal ist nicht ausschlie\u00dflich entweder endozervikalen oder endometrialen L\u00e4sionen vorbehalten). <\/p>\n<p>  Die Kernmorphologie des endozervikalen Adenokarzinoms variiert mit dem Differenzierungsgrad der L\u00e4sion. Hochdifferenzierte Kerne haben ein feingranul\u00e4res, hyperchromatisches, gleichm\u00e4\u00dfig verteiltes Chromatin, welches am ehesten den Kernen von AIS \u00e4hnelt. Mit der Progression der L\u00e4sion erscheinen die Kerne immer atypischer. Die Kerne sind vergr\u00f6\u00dfert und nehmen 2\/3 oder mehr des Zytoplasmas ein. Das Chromatin wird gr\u00f6ber und oft unregelm\u00e4\u00dfig verteilt und zeigt parachromatisches Clearing. Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten der Kernmembran sind ebenfalls vorhanden, obwohl sie dazu neigen, wellenf\u00f6rmig und zart zu sein, anstelle die \u201eBissstellen\u201c und \u201eL\u00f6cher\u201c aufzuweisen, wie man sie in plattenepithelialen L\u00e4sionen sieht. Makronukleoli k\u00f6nnen vorkommen und in ihrer Form unregelm\u00e4\u00dfig sein. Eine nekrotische Tumordiathese und\/oder Blut k\u00f6nnen vorhanden sein. Sie tr\u00e4gt zusammen mit den Kernmerkmalen dazu bei, die Diagnose einer invasiven L\u00e4sion zu stellen. <\/p>\n<p style=\"padding-left:7px\"><a href=\"javascript:void(0)\"  style=\"width:350px;display:block\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/images\/button27h.gif\" id=\"selfAssessImg\" width=\"350\" height=\"40\"><\/a><\/p>\n<p><a name=\"assess\"><\/a><br \/>\n<strong> Zytologische Kriterien eines endozervikalen Adenokarzinoms: <\/strong>  <\/p>\n<div class=\"highslide-gallery\">\n<strong>Erinnerung: Sie k\u00f6nnen auf jedes Bild klicken, um dieses vergr\u00f6\u00dfert zu betrachten.<\/strong><\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n\t\t\t  <a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0077.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0077.jpg\" alt=\"Image 1\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nZellen liegen in dreidimensionalen Gruppen, zweidimensionalen Sheets und einzeln vor.<br \/> 60x\n<\/div><\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n\t\t\t\t\t\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nZellen liegen in dreidimensionalen Gruppen, zweidimensionalen Sheets und einzeln vor.<br \/>\n60x\n\t\t\t\t\t<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0078.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0078.jpg\" alt=\"Image 2\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDas Zytoplasma in Adenokarzinomen kann fein vakuolisiert sein mit multiplen diskreten Vakuolen und klaren Zellgrenzen.<br \/>60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDas Zytoplasma in Adenokarzinomen kann fein vakuolisiert sein mit multiplen diskreten Vakuolen und klaren Zellgrenzen.<br \/>\n60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0079.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0079.jpg\" alt=\"Image 3\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nGruppen von Dr\u00fcsenzellen runden sich in PreservCyt\u00ae-L\u00f6sung ab und k\u00f6nnen an den R\u00e4ndern der Gruppe Einbuchtungen aufweisen. Beachten Sie bitte die zarten, klaren Zellgrenzen an den R\u00e4ndern der Gruppe.<br \/>\n40x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nGruppen von Dr\u00fcsenzellen runden sich in PreservCyt\u00ae-L\u00f6sung ab und k\u00f6nnen an den R\u00e4ndern der Gruppe Einbuchtungen aufweisen. Beachten Sie bitte die zarten, klaren Zellgrenzen an den R\u00e4ndern der Gruppe.<br \/>\n40x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0080.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0080.jpg\" alt=\"Image 4\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nGranulozyteneinschl\u00fcsse k\u00f6nnen in endozervikalen ebenso wie in endometrialen Adenokarzinomen vorkommen.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nGranulozyteneinschl\u00fcsse k\u00f6nnen in endozervikalen ebenso wie in endometrialen Adenokarzinomen vorkommen.<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0081.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0081.jpg\" alt=\"Image 5\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Kerne sind vergr\u00f6\u00dfert, h\u00e4ufig nehmen sie mehr als 2\/3 des Zytoplasmas ein. Sie sind im Allgemeinen rund bis oval mit wellenf\u00f6rmigen Kernmembranen.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Kerne sind vergr\u00f6\u00dfert, h\u00e4ufig nehmen sie mehr als 2\/3 des Zytoplasmas ein. Sie sind im Allgemeinen rund bis oval mit wellenf\u00f6rmigen Kernmembranen.<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0082.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0082.jpg\" alt=\"Image 6\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Kernmembranen sind verdickt und ihre Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten sind wellenf\u00f6rmig im Gegensatz zu den \u201eRattenbiss\u201c-Membranen, welche man in plattenepithelialen L\u00e4sionen sieht.<br \/> 40x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Kernmembranen sind verdickt und ihre Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten sind wellenf\u00f6rmig im Gegensatz zu den \u201eRattenbiss\u201c-Membranen, welche man in plattenepithelialen L\u00e4sionen sieht.<br \/>\n40x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0083.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0083.jpg\" alt=\"Image 7\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Chromatinmuster variieren von fein- bis grobk\u00f6rnig und k\u00f6nnen gleichm\u00e4\u00dfig verteilt sein, obwohl sie grob und verklumpt sind. Die Kerne erscheinen hyperchromatisch und sind plastischer als in normalen Zellen.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nDie Chromatinmuster variieren von fein- bis grobk\u00f6rnig und k\u00f6nnen gleichm\u00e4\u00dfig verteilt sein, obwohl sie grob und verklumpt sind. Die Kerne erscheinen hyperchromatisch und sind plastischer als in normalen Zellen.<br \/>60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0084.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0084.jpg\" alt=\"Image 8\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nParachromatisches Clearing kann vorkommen und die Kerne haben eine gr\u00f6\u00dfere Dreidimensionalit\u00e4t als normale Endozervikalzellkerne.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nParachromatisches Clearing kann vorkommen und die Kerne haben eine gr\u00f6\u00dfere Dreidimensionalit\u00e4t als normale Endozervikalzellkerne.<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0085.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0085.jpg\" alt=\"Image 9\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nNukleoli, wenn vorhanden, sind prominent, oft multipel und unregelm\u00e4\u00dfig.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nNukleoli, wenn vorhanden, sind prominent, oft multipel und unregelm\u00e4\u00dfig.<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0072.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0072.jpg\" alt=\"Image 10\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nTumordiathese kann vorhanden sein und zentral dicht und streifenf\u00f6rmig und am Rand ausgefranst wirken.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nTumordiathese kann vorhanden sein und zentral dicht und streifenf\u00f6rmig und am Rand ausgefranst wirken.<br \/>60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0071.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0071.jpg\" alt=\"Image 11\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nZellen eines endozervikalen Adenokarzinoms k\u00f6nnen von Erythrozytenschatten begleitet sein.<br \/> 60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Endozervikales Adenokarzinom<\/strong><br \/>\nZellen eines endozervikalen Adenokarzinoms k\u00f6nnen von Erythrozytenschatten begleitet sein.<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p class=\"subhead\">LOOK-ALIKES*:<\/p>\n<table class=\"chart\">\n<tbody>\n<tr class=\"chart\">\n<td width=\"152\"><\/td>\n<td width=\"136\" class=\"heading\">\tENDOZERVI-<br \/>\nKALES ADENO-<br \/>\nKARZINOM<\/td>\n<td width=\"88\" class=\"heading\">ADENO-<br \/>\nCARCINOMA<br \/>\nIN SITU <\/td>\n<td width=\"88\" class=\"heading\">ENDOZERVIKALE<br \/>\nREGENERATION<\/td>\n<td width=\"88\" class=\"heading\">PLATTENEPI- THELKAR- ZINOM MIT DR\u00dcSEN- BETEILIGUNG<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"chart\">Gewebe- Pr\u00e4sentation<\/td>\n<td class=\"chart\">Wenige einzelne Zellen und zweidimensionale Sheets und Gruppen mit gut-definierten Grenzen (eingebuchtete R\u00e4nder)<\/td>\n<td class=\"chart\">Streifen von Dr\u00fcsenepithel mit Pseudo- stratifikation, Feathering; Rosetten, wenige einzelne Zellen <\/td>\n<td class=\"chart\">Flache Epithellagen<\/td>\n<td class=\"chart\">Definitive plattenepitheliale Komponente, Sheets von wenig definiertem Epithel mit schaumigem Zytoplasma ohne definitive dr\u00fcsige Differenzierung<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"chart\">\n<td class=\"chart\">Zytoplasma<\/td>\n<td class=\"chart\">Feinvakuolisiert mit \u00fcberwiegend multiplen diskreten Vakuolen, Kernplasma- relation 2:1<\/td>\n<td class=\"chart\">Vakuolisiert, beh\u00e4lt gewisse dr\u00fcsige Dif- ferenzierung bei, Kern-Plasma-Relation erh\u00f6ht<\/td>\n<td class=\"chart\">\u00dcberreichlich, \u201eGewebekulturbild\u201c Kern-Plasma-Relation niedrig<\/td>\n<td class=\"chart\">Feinvakuolisiert, keine diskreten Vakuolen, unscharfes Zytoplasma an den R\u00e4ndern der Gruppe (ausgefranstes Erscheinungsbild)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"chart\">Kern<\/td>\n<td class=\"chart\">Vergr\u00f6\u00dfert, rund bis oval<\/td>\n<td class=\"chart\">Vergr\u00f6\u00dfert, oval bis l\u00e4nglich<\/td>\n<td class=\"chart\">Variabel in der Gr\u00f6\u00dfe innnerhalb der Gruppe, rund<\/td>\n<td class=\"chart\">Variabel, rund bis oval<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"chart\">\n<td class=\"chart\">Kernmembran<\/td>\n<td class=\"chart\">Zart bis unregelm\u00e4\u00dfig (wellenf\u00f6rmig), verdickt<\/td>\n<td class=\"chart\">Zart bis leicht unregelm\u00e4\u00dfig <\/td>\n<td class=\"chart\">Zart<\/td>\n<td class=\"chart\">Zart bis unregelm\u00e4\u00dfig, (Bissstellen und L\u00f6cher)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"chart\">Chromatin <\/td>\n<td class=\"chart\">Grob, ungleichm\u00e4\u00dfig verteilt, para- chromatisches Clearing, gr\u00f6\u00dfere Raumtiefe<\/td>\n<td class=\"chart\">Feink\u00f6rnig, gleichm\u00e4\u00dfig verteilt, hyper- chromatisch, erh\u00f6hte Raumtiefe<\/td>\n<td class=\"chart\">Fein- bis grobk\u00f6rnig, gleichm\u00e4\u00dfig verteilt, hypo- chromatisch, geringe Raumtiefe<\/td>\n<td class=\"chart\">Feink\u00f6rnig, gleichm\u00e4\u00dfig verteilt, gr\u00f6\u00dfere Raumtiefe<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"chart\">\n<td class=\"chart\">Nukleoli<\/td>\n<td class=\"chart\">Gro\u00df, prominent, zart bis unregelm\u00e4\u00dfig, einzeln bis multipel<\/td>\n<td class=\"chart\">Klein bis mittelgro\u00df und regelm\u00e4\u00dfig<\/td>\n<td class=\"chart\">Klein, manchmal multipel, in jedem Kern<\/td>\n<td class=\"chart\">Fehlend bis gelegentlich, klein<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\n*  Der Leser sollte beachten, dass die oben erw\u00e4hnten Kriterien f\u00fcr das klassische Erscheinungsbild jeder diagnostischen Entit\u00e4t gelten und dass diese Entit\u00e4ten in ihren Kriterien \u00fcberlappen k\u00f6nnen, was eine definitive Diagnose schwieriger macht. Diese Kriterien sind als eine Richtlinie zur Befundung gedacht, die es erlauben, eine Reihe von epithelialen Zellbildern und deren Grenzbereiche differentialdiagnostisch in Erw\u00e4gung zu ziehen. <\/p>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0073.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0073.jpg\" alt=\"Image 12\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nEndozervikales Adenokarzinom<br \/> 40x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t\t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nEndozervikales Adenokarzinom<br \/>\n40x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0074.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0074.jpg\" alt=\"Image 13\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nAdenocarcinoma in situ<br \/>60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nAdenocarcinoma in situ<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0075.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0075.jpg\" alt=\"Image 14\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nEndozervikale Regeneration<br \/> 40x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nEndozervikale Regeneration<br \/>\n40x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<div class=\"chartColumnCell\">\n<a href=\"\/gallery\/images_large\/slide0076.jpg\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this)\"><br \/>\n\t<img decoding=\"async\" src=\"\/gallery\/images\/slide0076.jpg\" alt=\"Image 15\" border=\"0\" title=\"Click to enlarge\"><\/a><\/p>\n<div class=\"highslide-caption\">\n\t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nPlattenepithelkarzinom mit Dr\u00fcsenbeteiligung<br \/>60x<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"chartColumnShortCell\">\n \t<strong>Look-Alike<\/strong><br \/>\nPlattenepithelkarzinom mit Dr\u00fcsenbeteiligung<br \/>\n60x<\/div>\n<div class=\"newRow\"><\/div>\n<p> <a name=\"readings\"><\/a><strong>LITERATUR:<\/strong><\/p>\n<ol class=\"normal\">\n<li>Ashfaq R et al: ThinPrep Pap Test accuracy for glandular disease. Acta Cytol 1999;43: 81-85.   <\/li>\n<li>Bai H et al: ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test promotes detection of glandular lesions of the endocervix. Diag Cytopathol 2000; 23 (1): 19-22.   <\/li>\n<li>Johnson JE and Rahemtulla A: Endocervical glandular neoplasia and its mimics in ThinPrep Pap Tests. A descriptive study. Acta Cytol 1999; 43(3): 369-75. <\/li>\n<li>Roberts JM et al: Comparison of ThinPrep and Pap Smear in relation to prediction of Adenocarcinoma In Situ. Acta Cytol 1999 Jan-Feb:43(1):74-802\n <\/li>\n<li>Smith HO et al: The rising incidence of adenocarcinoma relative to squamous cell carcinoma of the uterine cervix in the United States &#8211; A 24-year population-based study. Gynecol Onc 2000; 78, 97-105\n <\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"#top\">Zur\u00fcck nach oben<\/a><\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1500390293825{margin-top: 30px !important;}&#8221; el_class=&#8221;back-to-top&#8221;]<strong><a href=\"#main\">Back to Top<\/a><\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-sm vc_hidden-xs&#8221;][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;consulting-right-sidebar&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;EPITHELZELLATYPIEN&#8221; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text] EPITHELZELLATYPIEN ENDOZERVIKALES ADENOKARZINOM: Raheela Ashfaq, MD Zellen von endozervikalen Adenokarzinomen sind im ThinPrep\u00ae Pap Test gut erhalten und behalten die klassischen dr\u00fcsigen Strukturen und Lagerungen bei, wie sie in anderen fl\u00fcssigkeitsbasierten Entnahmeverfahren beobachtet werden, wie z. B. bei Adenokarzinomen in nicht-gyn\u00e4kologischen K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten. Die Diagnose<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"parent":1889,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1896","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1896","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1896"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1896\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dev.cytologystuff.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}